Hier sind für den Haushalt wichtige Informationen in Sachen Brandschutz aufgeführt.

Auswahl :

 

Verhalten im Notfall Wenn es brennt Häuslicher Brandschutz
Sicherheit in der Küche Beim Grillen  Brandgefahr in der Garage
  In der Weihnachtszeit  

 

 

Verhalten im Notfall : 

 

Wenn Menschen verletzt worden sind, muss schnell gehandelt werden.
  1. Leisten Sie erste Hilfe
  2. Sichern Sie, falls nötig, die Schadensstelle ab
  3. Rufen Sie Hilfe herbei

Grundlage jeder organisierten Hilfe ist ein funktionierendes und bekanntes Notruf- und Alarmierungssystem. Überall in Deutschland erreichen Sie die Polizei, die Feuerwehr oder den Rettungsdienst kostenfrei über die folgenden Rufnummern:

                          Feuerwehr: 112                          Polizei: 110

Rettungsdienst : 19222



Übrigens: Mit Ihrem Handy können Sie auch ohne Karte jederzeit die Notrufnummer 112 anrufen!
 
NOTRUF
- Fünf “W”, die im Notfall helfen -
NOTFALL FEUER
Wo ist etwas geschehen? Wo brennt es?
Was   ist geschehen? Was brennt?
Wie viele Verletzte? Wie viel brennt? (Umfang)
Welcher Art? Welche Welche Gefahren (Personen in Gefahr ?)
Warten  auf Rückfragen! Warten auf Rückfragen!
 
Wenn möglich, weisen Sie Rettungskräfte an der Straße ein, z.B. wenn Hausnummern nur schlecht erkennbar sind oder die Helfer zu einem Hinterhaus geleitet werden müssen.
Handelt es sich um einen Unfall mit einem Gefahrgut-Transporter, so nennen Sie bitte die oberen Zahlen auf der orangefarbenen Warntafel am Fahrzeug.

zurück zur Auswahl


 

Was tun wenn es brennt : 

 

Um die eigene Rettung oder die anderer Personen in einem Brandfall zu erleichtern, sollten Sie Kenntnisse über das richtige selbstschutzmäßige Verhalten haben.

Oberste Priorität hat die Sicherheit der Menschen. Wenn Sie einen Brand entdecken, so sollten Sie folgende Reihenfolge beachten:
 

  1. Ist das Feuer noch im Entstehen begriffen, so unternehmen Sie augenblicklich erste Löschversuche um es schon “im Keim” zu ersticken.
    • Löschversuche nur unternehmen, falls diese ohne Selbstgefährdung möglich sind!
    • Brennendes Fett oder andere flüssige Brennstoffe auf keinen Fall mit Wasser löschen!
    • Bei Gefahr durch elektrischen Strom diesen vor Löschbeginn im Gefahrenbereich abschalten!
    • Von unten nach oben und von der Seite zur Mitte hin löschen!
    • Informationsmöglichkeiten und -mittel
    • Betreten Sie niemals verqualmte Räume. Dort bilden sich tödliche Brandgase. Schließen Sie die Tür und alarmieren Sie die Feuerwehr.

  2. Wenn Löschversuche nicht möglich sind: Fenster des Raumes schließen, wenn dies ohne eigene Gefährdung möglich ist, ebenso die Tür des Raumes in dem es brennt. Hierdurch wird dem Feuer Sauerstoff entzogen.
  3. Feuerwehr rufen!
  4. Personen warnen und in Sicherheit bringen (ggf. durch andere).
  5. Feuerwehr erwarten (lassen) und einweisen (lassen).
  6. Bis die Feuerwehr eintrifft, sollten Sie versuchen die Brandausweitung zu erschweren. Tür zum Brandraum feucht halten um Durchbrand zu verzögern oder zu verhindern! Um die Aufheizung der Türe zu verzögern, können Sie, bis die Feuerwehr eintrifft, die Türe mit Wasser kühlen.
  7. Wenn Sie das Gebäude oder die Wohnung, Etage etc. verlassen müssen, darauf achten, das keine Person zurückbleibt. Türen zu Räumen in denen es nicht brennt, sollten unverschlossen bleiben um ggf. ein schnelles Absuchen zu unterstützen, Brandschutztüren und Brandabschnittstüren sind selbstverständlich geschlossen. Keine Türen abschließen! Bei Räumen oder Fenstern, die nur mit Schlüssel zugänglich sind, Schlüssel für die Einsatzkräfte bereit halten.
  8. Alle in Sicherheit? Außerhalb der Gefahrenzone sollten Sie feststellen, on alle Hausbewohner in Sicherheit sind, denn bei einer vermissten Person muss die Feuerwehr immer davon ausgehen, das sich diese eventuell im Gebäude und somit in Gefahr befindet.

zurück zur Auswahl


 

Empfohlene häusliche Brandschutzeinrichtungen

 


Rauchmelder

FIREX Rauchmelder 4907Der Rauchmelder ist ein Frühwarngerät, das bei gefährlicher Rauchentwicklung einen akustischen Alarm auslöst. Die rechtzeitige Warnung vor einem Brand, z. B. im Schlaf, kann lebensrettend sein. Schützen Sie daher sich und Ihre Familie mit Rauchmeldern Installieren Sie mindestens einen Rauchmelder in Ihrer Wohnung, und zwar im Flur vor den Schlafräumen. Für einen umfassenden Schutz empfehlen wir die Installation von Rauchmeldern in jedem Raum der Wohnung, bzw. des Hauses, außer in Küche und Bad.
 

 
Löschdecke

JACTONE LöschdeckeBesonders in Herdnähe, wo stets erhöhte Gefahr durch z. B. in Brand geratenes Fett besteht, empfiehlt sich die Anbringung einer Löschdecke. Ein Löschversuch mit Wasser kann hier zu verheerenden Verletzungen führen. Die aus unbrennbarem Glasfasergewebe bestehende Löschdecke wird einfach über den Brandherd gelegt und erstickt so die Flammen.

 
Feuerlöscher

GLORIA Schaumlöscher S2 LWEin Feuerlöscher hilft, entstehende Brände schnell und effektiv zu bekämpfen. Schaumlöscher sind besonders für den Einsatz in der Wohnung geeignet. Für einen schnellen Zugriff sollten Sie ihn an zentraler Stelle im Eingangsbereich positionieren.

 

 
Gasmelder
AMS GasalarmGasmelder verschaffen Sicherheit im Umgang mit einer unverzichtbaren Energiequelle. Denn die Geräte  warnen frühzeitig vor den verheerenden Gefahren einer Gasexplosion. Eine grünes LED-Lämpchen bestätigt die ordnungsgemäße Funktionsbereitschaft des Melders. Eine rote LED meldet den Alarmzustand. Schon bei einer Gaskonzentration von weniger als 1 % alarmiert der Gasalarm mit einem 85 dB lauten Alarmton und gibt Ihnen Zeit, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen. 
 
Autofeuerlöscher
GLORIA AutofeuerlöscherEin Autofeuerlöscher kann im Ernstfall schnell und gezielt einen Entstehungsbrand löschen und somit größeren Schaden für Mensch und Fahrzeug abwenden. Aufgrund der handlichen Größe kann der Autofeuerlöscher in jedem PKW untergebracht werden und vermittelt das sichere Gefühl, bei einem Brand gerüstet zu sein; dies sowohl im eigenen Fahrzeug als auch zur Hilfeleistung bei anderen Verkehrsteilnehmern.

Bild
Mit hoher Schlagkraft gegen Brände:
Feuerlöscher bieten wirksamen Schutz
Schaumlöscher sind zu Brandbe- kämpfung in der Wohnung vorzu- ziehen.Sie ersticken das Feuer im Keim, verhindern die Sauerstoffzufuhr und löschen so gezielt den Brandherd - ohne dabei die Umgebung zu verunreinigen.

Grafik: Bundesverband Feuerlöschgeräte und -anlagen e.V.
Mit hoher Schlagkraft gegen Brände:
Feuerlöscher bieten wirksamen Schutz

Jedes Feuer fängt klein an, bevor es sich zu einem ausgewachsenen Brand entwickelt. Rechtzeitig erkannt, lässt sich daher ein Brand fast immer im Keim ersticken - vorausgesetzt, es ist ein Feuerlöscher zur Hand. Darauf weist der Bundesverband Feuerlöschgeräte und -anlagen e. V., Würzburg, hin.

Während im gewerblichen Bereich unterschiedliche Speziallöscher zum Einsatz kommen, bieten sich für den Privathaushalt im wesentlichen zwei Alternativen mit unterschiedlichen Löschmitteln an.

Nicht jeder Feuerlöscher ist uneingeschränkt zu empfehlen

Schon mit einem preisgünstigen Pulverlöscher, erkennbar an der Aufschrift
“ABC-Pulver”, lässt sich zuverlässig ein Brand bekämpfen. Das Löschmittel, ein feines Salzgemisch, das die Flammen schlagartig erlischt. Der Nachteil: Das Pulver verteilt sich im ganzen Raum, dringt in alle Zwischenräume und kann so Schäden an elektrischen Geräten wie Computern, Fernsehern oder Musikanlagen verursachen. Insofern sind Pulverlöscher eher für die Garage oder den Keller geeignet.

Schaumlöscher bieten optimalen Schutz für die Wohnung

Für den Wohnbereich ist ein Schaumlöscher zu empfehlen. Sie löschen den Brand ganz gezielt - ohne die gesamte Umgebung zu verunreinigen. Dem Feuer wird durch den Schaum, der sich wie ein dünner Film über denBrandherd legt, der Sauerstoff entzogen. So wird der Brand im Keim erstickt und eine Rückzündung verhindert. Schaumlöscher können sowohl feste Stoffe wie Holz, Kunststoff oder Textilien als auch flüssige wie Benzin oder Lack löschen.

Wenn es um die Anschaffung eines geeigneten Feuerlöschers geht, bieten die örtlichen Brandschutz-Fachbetriebe eine umfassende Beratung. Die Fachleute informieren gerne über die unterschiedlichen Gerätetypen, deren Einsatzbereiche und ihre Handhabung. Adressen stehen in den “GelbenSeiten” unter der Rubrik “Feuerlöschanlagen und -geräte”.

zurück zur Auswahl


 

Ungetrübte Grillfreuden - Genuss ohne Reue  

Die Grillzeit beschränkt sich schon lange nicht mehr ausschließlich auf die Sommermonate. Dazu ist Grillen bei Alt und Jung viel zu beliebt.

Kaum zeigen sich die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen, kaum klettert die Quecksilbersäule in Richtung 20 Grad, da geht sie wieder los - die Grillsaison. Sogar in den Wäldern hat man eigens Feuerstellen für das große Grillvergnügen erstellt.

Die Grillzeit beschränkt sich schon lange nicht mehr ausschließlich auf die Sommermonate. Dazu ist Grillen bei Alt und Jung viel zu beliebt. Kaum zeigen sich die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen, kaum klettert die Quecksilbersäule in Richtung 20 Grad, da geht sie wieder los - die Grillsaison. Sogar in den Wäldern hat man eigens Feuerstellen für das große Grillvergnügen erstellt.

Ob Kotelett, Steak, Rippchen, Schweinebauch, Wurst, Leber, Hähnchen oder Fisch, alles lässt sich auf einem Holzkohlengrill schmackhaft zubereiten. Jeder hat da so seine Spezialrezeptur, mit der er die Gaumen seiner Gäste zu erfreuen weiß. Da geht er nicht das geringste Risiko ein.

Doch schon bei der Standortwahl und beim Entzünden der Holzkohle sind andere Fakten wichtiger, Risiko zählt nicht. Hauptsache die Produktion läuft.

So manche Grillfete endete schon "heiß", weil leichtsinnig mit offenem Feuer umgegangen wurde. Doch falscher Umgang mit Brennstoffen kann schnell lebensgefährlich werden. Brandschutzexperten empfehlen deshalb:

Besondere vorsichtig gilt es zu sein wenn Kinder beim Grillen dabei sind!
Denn Kinder sind neugierig. Feuer ist für sie etwas ganz Besonderes: Es raucht, es zischt, da tut sich was! Doch leider kommt es immer wieder vor, dass Kinder beim Grillen schwer verletzt werden.

Die Gründe:

Im Gebrauch von brennbaren Flüssigkeiten liegt jedoch die häufigste Ursache schwerer Unfälle beim Grillen. Es werden Dämpfe frei, die sich durch die Hitze und das Feuer explosionsartig entzünden und eine Stichflamme erzeugen. Diese ergreift nur zu oft die Kinder, die in der Nähe des Grillfeuers stehen. Es kommt zu schwersten, lebensgefährlichen Verbrennungen. Werden diese überstanden, bleiben lebenslang Narben zurück.

Deswegen:

Kommt es doch zu einem Unfall:

Achtung! Auch scheinbar erloschenes Feuer birgt noch Gefahren: Schwerste Hand- und Fußverletzungen kommen durch die noch glimmende Asche vor. Also: Auch nach dem Grillen ist die Gefahr noch nicht vorbei.

zurück zur Auswahl


 

 

Brandrisiko minimieren - Sicherheit in der Küche

Kein anderer Raum einer Wohnung birgt so viele Brandgefahren wie die Küche. Hier stehen nicht nur die meisten elektrischen Geräte, sondern auch hohe Temperaturen sind an der Tagesordnung.

Daher gibt es einige Grundregeln, die Sie stets beachten sollten:

Eingeschaltete Elektrogeräte wie Wasserkocher oder Friteusen niemals unbeaufsichtigt lassen, selbst dann nicht, wenn eine Abstellautomatik am Gerät vorhanden ist.

  • Geräte, die während des Betriebes eine hohe Hitze erzeugen, sollten auf einem feuerfesten Untergrund stehen.
  • Auch auf den Kühlschrank, der eine relativ geringe Betriebswärme erzeugt, sollte ein Augenmerk gerichtet sein. Bei diesen Geräten ist darauf zu achten, dass die Betriebswärme ungehindert abziehen kann und die Entlüftungsschlitze niemals zugedeckt sind. Brennendes Fett niemals mit Wasser löschen!
  • Von der Fritteuse und dem Küchenherd gehen besondere Gefahren aus, denn in der Küche entstehen Brände am häufigsten durch spritzendes Fett, das sich selbst entzündet.
  • Speisefett kann in wenigen Minuten überhitzen und sich selbst entzünden. Pfannen, Fritteusen und Töpfe niemals unbeaufsichtigt lassen.
  • Sollte dennoch in der Küche ein Fett-Brand entstehen, darf dieser niemals mit Wasser gelöscht werden! Das in das heiße Fett gegossene Wasser verdampft schlagartig und reißt das brennende Fett aus der Pfanne und setzt unter Umständen die gesamte Küche in Brand. Darüber hinaus verursacht das heiße, brennende Fett schwerste Verbrennungen.
  • Brennende Pfannen löscht man am besten mit einem Deckel; das Feuer wird so erstickt.
  • Die Filtermatten in den Dunstabzugshauben sättigen sich mit der Zeit mit Küchendämpfen und Fett. Daher sollten diese nicht nur aus hygienischen Gründen regelmäßig ausgewechselt werden.
  • Flambieren Sie auch nie unter der Dunstabzugshaube. Der Filter fängt leicht Feuer und die durchströmende Luft versorgt den Brand mit reichlich Sauerstoff, so dass sich der Brand extrem schnell ausdehnen kann.

Feuerlöscher für den Ernstfall

Für den Ausnahmefall, dass es zu einem Entstehungsbrand kommt, gilt es einen Feuerlöscher an einem leicht zugänglichen Ort bereitzuhalten. Feuerlöscher sind ein wirksames Mittel, um entstehende Brände zu löschen. Damit der „rote Helfer“ durchschlagend zum Einsatz kommen kann, sind drei Voraussetzungen zu beachten: Feuerlöscher müssen erreichbar und funktionsfähig sein. Außerdem müssen Sie mit dem Gerät richtig umgehen können.

  • Achten Sie darauf, dass der schnelle Zugriff zum Feuerlöscher nicht versperrt ist.
  • Funktionsfähig sind Feuerlöscher mit Sicherheit, wenn sie alle zwei Jahre vom sachkundigen Fachmann gewartet werden.
  • Damit Sie im Notfall einen kühlen Kopf bewahren, sollten Sie und Ihre Familie die aufgedruckte Gebrauchsanweisung regelmäßig lesen und sich mit den vorhandenen Bedienungselementen vertraut machen.
  • Die Handhabung der Feuerlöscher ist im Prinzip sehr einfach und immer gleich: Gelbe Sicherungslasche herausziehen, Knopf eindrücken, zum Brandherd eilen und erst dann den Sprühhebel betätigen.

zurück zur Auswahl


 

Brandgefahr in der Garage

Ob als Hobbywerkstatt oder einfach nur als Abstellfläche, kein Raum wird so vielfältig genutzt wie die Garage. Farbreste, Lackdosen, Lösungsmittel oder der Holzvorrat für den Kamin, die Garage dient als Lagerraum für die Gegenstände, die nicht benötigt werden oder die anderen Orts nur im Wege stehen. Oftmals wird die Garage zugleich als Werkstatt und Hobbyraum genutzt und das birgt ungeahnte Gefahrenquellen in sich. Besonders gefährlich sind Schweiß- und Lötarbeiten sowie das Trennen und Schleifen von Metallen. Hierbei fliegen die glühenden Späne oft Meter weit und können
 Schwelbrände verursachen. Brände die sich nur langsam entwickeln und oft erst sehr spät entdeckt werden. Daher ist bei solchen Arbeiten nicht nur auf die notwendige Schutzausrüstung wie z. B. eine Schutzbrille zu achten sondern auch darauf, dass alle brennbaren Materialien außer Reichweite sind.

Eigenverantwortlich handeln

Während in Betrieben ein besonderes Augenmerk auf Gefahrenquellen gerichtet ist und Unfälle oder Brände anhand strenger Vorschriften aktiv verhindert werden, werden diese Gefahren in privaten Haushalten vernachlässigt. Wer seine Garage als Lager oder Hobbywerkstatt nutzt, sollte im eigenen

Interesse Sicherheitsvorkehrungen ergreifen. Hierzu gehört nicht nur den Heimwerkerarbeitsplatz stets sauber zu halten, Werkzeuge und elektrische Geräte regelmäßig zu pflegen und warten zu lassen sondern auch die Montage eines Feuerlöschers. Zwar befinden sich in manchen Haushalten Feuerlöscher, doch sind diese in der Regel in der Nähe des Heizungskellers montiert und somit für den Hobbybastler im Brandfall nicht direkt erreichbar. Grundsätzlich sollten Feuerlöscher an den Gefahrenschwerpunkten Garage, Küche, Hobbyraum und Heizungskeller vorhanden sein.

Wenn es um die optimale Platzierung und den Kauf eines Feuerlöschers geht, erhält man beim örtlichen Kundendienst eine fachkundige Beratung. Der Kundendienst garantiert zudem durch die regelmäßige Prüfüng, die alle zwei Jahre durchgeführt werden sollte, die Funktionssicherheit des Feuerlöschers.

zurück zur Auswahl


 

 

Brandgefahr in der Weihnachtszeit
 
Aktuelles Thema: Vermeidung von Bränden in der Weihnachtszeit

Hier finden Sie ein paar Tipps der Feuerwehr, wie Sie mit diesen Gefahren umgehen können.

- Lassen Sie Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen.

- Stellen Sie Kerzen stets auf nicht brennbare Unterlagen (z.B. Keramikteller)

- Halten Sie einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu leicht brennbaren Materialien wie Vorhänge und Gardinen

- Verwenden Sie möglichst frische Weihnachtsbäume; vorteilhaft ist auch, wenn Sie einen wasserbefüllbaren Baumständer haben

- Sichern Sie Ihren Weihnachtsbaum zusätzlich gegen Umfallen

- Befestigen Sie Wachskerzen so, dass benachbarte Zweige kein Feuer fangen können.

- Zünden Sie die Kerzen am Baum zuerst oben an; das Löschen der Kerzen beginnt unten

- Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Ort auf.

- Halten Sie einen mit Wasser gefüllten Eimer zum Löschen bereit.

Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Brand kommen, gehen Sie bitte kein Risiko ein. Wenn es nicht mehr möglich ist, das Feuer zu löschen, bewahren Sie Ruhe, machen Sie beim Verlassen des Raumes die Tür zu und warnen weitere Mitbewohner im Haus. Rufen Sie die Feuerwehr (Telefon 112), warten deren Eintreffen ab und informieren Sie diese.
 

 

zurück zur Auswahl